Klingt nach Studio, nicht nach Handy
Mehrere Aufnahmen übereinander, jede einzeln verschiebbar — wenn eine Zeile nicht auf dem Takt sitzt, rückst du sie zurecht statt sie neu zu rappen.
Aufnehmen, texten, mischen, veröffentlichen. Alles im Browser — ohne Installation, ohne Abo.
Fünf Schritte, immer sichtbar, wo du gerade stehst.
Aussuchen oder eigenen hochladen.
Schreiben. Silben und Reime zählt die App mit.
Roter Knopf. Der Text läuft im Takt mit.
Ein Tipp auf eine Vorlage — fertig.
Cover bauen, hochladen. Du entscheidest, wer es hört.
Echte Aufnahmen aus der laufenden App — keine gemalten Vorschaubilder.
Nur was du wirklich brauchst.
Mehrere Aufnahmen übereinander, jede einzeln verschiebbar — wenn eine Zeile nicht auf dem Takt sitzt, rückst du sie zurecht statt sie neu zu rappen.
Silben je Zeile, Reimschema als Buchstaben, Wörter auf Tipp. Geschrieben wird von dir.
Farbe wählen, Muster wählen, fertig. Oder dein eigenes Bild.
Turnierbaum, Charts, vier Rangstufen. Du fängst als Neuling an — den Rest holst du dir.
Vor jedem Upload prüft die App die Datei im Browser. Ist etwas gekauft, kopiergeschützt oder fremd, sagt sie es dir vorher — statt dass du später Post bekommst.
Die Testphase hat vier Plätze. Konto anlegen, freischalten lassen, loslegen.
E-Mail-Bestätigung ist Pflicht. In der Testphase gibt der Admin frei (max. 4 Konten).
Beat im Projekt: keiner
Eine Zeile je Bar. Leerzeilen trennen Strophen.
Silben je Zeile und wer sich mit wem reimt. Tipp auf eine Zeile sucht Reime auf ihr letztes Wort.
Die Wortliste liegt im Browser. Was du hier suchst, verlässt dein Gerät nicht.
Kopfhörer auf. Beim ersten Antippen fragt das Gerät nach dem Mikrofon.
Was beim Aufnehmen und beim Abhören auf der Stimme liegt.
Liegen auf der Stimme, nicht auf dem Beat. Die Reihenfolge zählt.
Wirkt beim Mischen, nicht in der Aufnahme — so bleibt der Take trocken und du kannst es später ändern.
Die Werte gelten fürs Mischen beim Veröffentlichen. Was du beim Aufnehmen hörst, ist die Stimmenkette oben.
Ein Klick, dann wird gemischt: die behaltenen Takes, der Beat darunter, Hall und Ducking nach deinen Einstellungen, am Ende ein Begrenzer. Danach kommt die Cover-Werkstatt und die Frage, wer den Song hören darf.
Drei Listen, drei Zeiträume. Eine Stimme pro Song und Konto — und du kannst sie zurücknehmen.
Sechzehn treten an, acht kommen weiter. Wer gewinnt, entscheiden die Stimmen der anderen — nicht eine Jury.
Beats von anderen aus der Community. Jeder sagt dabei, was erlaubt ist — und diese Angabe wandert mit in dein Projekt.
Mehrere Dateien auf einmal. BPM und Tonart werden aus dem Dateinamen gelesen.
Was der Server zuletzt gemeldet hat — im Klartext.
Was hier steht, sehen alle im Studio.
In normaler Sprache. Ein Text, den niemand liest, erfüllt seinen Zweck nicht.